Ingolstadt

Die regionalen IHK-Gremien Eichstätt, Ingolstadt-Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen wollen die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch mittelständische Unternehmen in der Wirtschaftsregion Ingolstadt fördern. Im Zentrum der Region an der Donau im Freistaat Bayern steht das Thema "Förderung und Integration durch Bildung" mit Projektvorschlägen zur Steigerung der Ausbildungsreife Jugendlicher, Förderung der technischen Kompetenz von Kinder und Jugendlichen sowie der Integration ausländischen Fachpersonals.


Der Initiativkreis in Ingolstadt


An folgenden Projekten wird gearbeitet:

  • Aufbau eines Sommercamps und Arbeit mit Job-Paten:
    Das Projekt "Camp 10" richtet sich an Mittelschüler. Ein dreiwöchiges Sommercamp soll Bildungsmängel beseitigen und die Chancen auf einen Schulabschluss um 50 Prozent steigern.
  • Sicherung von Nachwuchskräften in den Bereichen Technik, Forschung und Entwicklung:
    Bei "Schüler entdecken Technik" geht es um Maßnahmen zur Förderung des Interesses von Kindern, Jugendlichen und vor allem Mädchen für „Mint-Fächer“ und „Mint-Berufe“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik).
  • Aufbau einer "Willkommenskultur" zur Integration ausländischer Fachkräfte:
    Ziel dieses Projekts ist es, Maßnahmen und Programme zu entwickeln, wie ausländische Arbeitnehmer möglichst schnell und effektiv in die regionale Kultur integriert werden können – ohne ihre eigene Kultur aufzugeben, sondern im Gegenteil, sie mit einzubringen.

 

Am 25. September 2012 startete die Region offiziell im Rahmen einer Auftaktveranstaltung. Die große Teilnehmerzahl zeigte, wie stark das Interesse an gesellschaftlichem Engagement der regionalen Akteuere ist. Kurz darauf fand das erste Meilensteintreffen statt. Bis zum zweiten Meilensteintreffen am 5. Februar 2013 hatten die Projektgruppenmitglieder bereits viele Arbeitspakete abgearbeitet und diskutierten dort über die Weiterentwicklung der Projekte.


Mitmachen!